Schlüsselkompetenzen
Definition
Schlüsselkompetenzen (oft auch als Schlüsselqualifikationen, überfachliche Kompetenzen oder Soft Skills bezeichnet) sind überfachliche, übertragbare und grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Einstellungen, die nicht an spezifische Fachinhalte gebunden sind, sondern in vielfältigen Lebens- und Arbeitskontexten relevant sind.
Sie befähigen Individuen dazu, komplexe Anforderungen erfolgreich zu bewältigen, Probleme zu lösen, Wissen zu erwerben und anzuwenden sowie effektiv und reflektiert mit anderen zu interagieren. Sie sind somit die Basis für persönliches Wachstum, gesellschaftliche Teilhabe, Employability (= Fähigkeit eine Beschäftigung zu finden) und die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.
Schlüsselqualifikationen sind
- überfachlich,
- transferierbar,
- grundlegend für den Erwerb von Wissen
und lassen sich in folgende Bereiche unterteilen:
- Selbstmanagement (z. B. Selbstorganisation, Zeitmanagement, Motivation)
- Selbstreflexion und Kritikfähigkeit
- Resilienz und Frustrationstoleranz
- Anstrengungsbereitschaft und Eigeninitiative
- Sorgfalt
- Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit
- Kreativität und Innovationsfähigkeit
- Durchhaltevermögen und Ausdauer
- physische und psychische Belastbarkeit
- Lern- und Arbeitsstrategien (z. B. Informationsbeschaffung und -verarbeitung, Problemlösung)
- Planungs- und Organisationsfähigkeit
- Präsentationstechniken
- Kommunikationsfähigkeit (z. B. verbal und nonverbal, aktives Zuhören, Präsentation)
- Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
- Konfliktfähigkeit und Verhandlungsgeschick
- Empathie und interkulturelle Kompetenz
- Rücksichtnahme und Toleranz
- Umgangsformen (z. B. Höflichkeit, situativ angemessenes Verhalten)
- Umgang mit digitalen Medien und Werkzeugen
- Informations- und Datenkompetenz (Suchen, Bewerten, Schutz)
- digitale Kommunikation und Kollaboration
- Sicherheitsbewusstsein im digitalen Raum
- Problemlösung in digitalen Umgebungen
Bedeutung der Schlüsselkompetenzen für Schülerinnen und Schüler in den SDW-Klassen – oder: Warum sind Schlüsselkompetenzen wichtig?
Es lassen sich mehrere Gründe aufzählen, warum sowohl die Diagnostik als auch die Förderung von Schlüsselkompetenzen für Schülerinnen und Schüler in den SDW-Klassen bzw. im Übergang Schule – Beruf von zentraler Bedeutung sind:
- Im Sonderpädagogischen Gutachten nach § 27 VSO-F treffen Lehrkräfte spätestens zum Halbjahr der Jahrgangsstufe 9 eine Aussage zur Ausbildungsreife ihrer Schülerinnen und Schüler. In ihrem Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife zählt die Bundesagentur für Arbeit zahlreiche Schlüsselkompetenzen als Voraussetzung für eine vorhandene Ausbildungsreife auf.
- Aktuelle Erfahrungen aus der Praxis (v. a. durch Rückmeldungen von Betrieben während der Praktikumsphasen) zeigen deutlich, dass Schlüsselkompetenzen in der Arbeitswelt eine hohe Bedeutung zugemessen werden und diese häufig als ein entscheidendes Kriterium dienen, ob Betriebe Jugendlichen eine Ausbildungsstelle anbieten.
- In einer schon etwas älteren Expertenmonitor-Befragung des Bundesinstituts für Berufliche Bildung finden beide vorgenannten Punkte nochmals ihre Bestätigung: Hier findet sich bei ausgewählten Schlüsselkompetenzen die höchste Zustimmungsquote auf die Aussage, ob das jeweilige Merkmal für den Beginn einer Ausbildung notwendig ist.


- Wie aus der Definition der Schlüsselkompetenzen bereits deutlich wird, befähigen diese dazu, Wissen zu erwerben, anzuwenden und Probleme zu lösen, was schulisches Lernen direkt positiv beeinflusst. Das Vorhandensein von ausgewählten Schlüsselkompetenzen, wie u. a. Motivation, Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer, Sorgfalt, Organisationsfähigkeit oder von Lern- und Arbeitsstrategien kann sich somit auch auf den Schulerfolg und auf das erfolgreiche Erreichen eines Schulabschlusses auswirken.
- Ebenso tragen Schlüsselkompetenzen aus dem sozialen Bereich, wie u. a. Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Toleranz, Teamfähigkeit oder Konfliktfähigkeit, zu einem positiven Miteinander u. a. im Klassenverband, in der Familie oder auf der Arbeitsstelle bei und stellen somit eine Voraussetzung für den Aufbau positiver Beziehungen zu Mitmenschen dar.
Entwicklung von Schlüsselkompetenzen im schulischen und außerschulischen Umfeld – oder: Wer ist beteiligt?
Die Anbahnung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen erfolgt nicht erst mit Schuleintritt und stellt somit nicht nur eine zentrale Aufgabe von Schule dar, sondern gehört ebenso zu den originären Aufgaben von Erziehungsberechtigten und vorschulischen Einrichtungen. Während schwerpunktmäßig methodische Kompetenzen vor allem mit Beginn einer schulischen Förderung vermittelt werden, erfolgt eine Grundlegung vor allem personaler und sozialer Kompetenzen bereits vor Schuleintritt im familiären Umfeld.
Die Förderung aller Schlüsselkompetenzen, also die Förderung personaler, sozialer, digitaler und methodischer Kompetenzen stellt einen zentralen Aspekt und Schwerpunkt der Arbeit in den SDW-Klassen dar. Gleichzeitig findet sie ebenso in allen Jahrgangsstufen und in allen Fächern während der gesamten Schulzeit statt (s. Methodenkompetenzen in den Fachlehrplänen).
Zugleich sollte im außerschulischen Umfeld weiter für den Erwerb von Schlüsselkompetenzen Sorge getragen werden.
In den SDW-Klassen wird bei Kontakten zwischen Schule und Erziehungsberechtigten auf die grundlegende Bedeutung von Schlüsselkompetenzen hingewiesen. Positive Entwicklungen, aber auch Mängel, sollten dokumentiert (z. B. in der Förderplanung oder im Zusammenfassenden Entwicklungs- und Leistungsbericht nach § 27 VSO-f) und in Elterngesprächen thematisiert werden. Bei Eltern- und Informationsabenden in den SDW-Klassen kann die Bedeutung der Schlüsselkompetenzen für die weitere berufliche Laufbahn z. B. durch Mitwirkung von Fachleuten aus Betrieben, Reha-Einrichtungen oder Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung hervorgehoben werden.
Ein erfolgreicher Übergang von der Schule in die Ausbildung oder Arbeit gelingt häufig dann, wenn die Jugendlichen, die Erziehungsberechtigten, Schule und Betriebe hierfür gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Diagnostik von Schlüsselkompetenzen in der Schule – oder: Wie lassen sich diese im Schulalltag erkennen?
Folgende Leitfragen können helfen, um die (Schlüssel-)Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im schulischen Kontext erkennen und korrekt einschätzen zu können:
Personale Kompetenzen
- Hält die Schülerin/der Schüler zeitliche Vorgaben in der Schule (z. B. Abgabe von Formularen zu einer Deadline) oder im Praktikum ein?
- Ist sie/er immer pünktlich?
- Ist der Arbeitsplatz der Schülerin/des Schülers ordentlich und aufgeräumt?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler Aufgabenstellungen selbstständig und angemessen?
- Bereitet sich die Schülerin/der Schüler selbstständig und angemessen auf Lernzielkontrollen vor?
- Schätzt die Schülerin/der Schüler ihr/sein Leistungsvermögen in der Schule oder ihre/seine Fähigkeiten realistisch ein, d. h. stimmen Selbst- und Fremdeinschätzung (z. B. durch die Lehrkraft oder durch den Betrieb) überein?
- Sind die beruflichen Vorstellungen realistisch?
- Nimmt die Schülerin/der Schüler Kritik von Mitschülerinnen/Mitschülern, Lehrkräften oder Praktikumsbetreuerinnen/Praktikumsbetreuern an oder geht sie/er sofort in Abwehrhaltung?
- Hört sich die Schülerin/der Schüler sachliche Kritik an, ohne sofort beleidigt oder wütend zu reagieren?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler Kritik und kann diese umsetzen?
- Äußert die Schülerin/der Schüler Kritik sachlich, fair und konstruktiv?
- Versucht die Schülerin/der Schüler auch bei schwierigen Aufgabenstellungen weiterzuarbeiten, ohne sofort aufzugeben?
- Arbeitet die Schülerin/der Schüler nach Misserfolgserlebnissen weiter?
- Sucht die Schülerin/der Schüler in schwierigen Situationen nach alternativen Lösungen?
- Akzeptiert die Schülerin/der Schüler, wenn sie/er bei Wettbewerben oder bei Spielen verliert (z. B. im Sportunterricht)?
- Bleibt die Schülerin/der Schüler auch in Stresssituationen ruhig und handlungsfähig?
- Nimmt die Schülerin/der Schüler Hilfe an, wenn sie/er alleine überfordert ist?
- Arbeitet die Schülerin/der Schüler motiviert im Unterricht mit und beteiligt sich aktiv?
- Beginnt die Schülerin/der Schüler selbstständig mit Aufgabenstellungen oder benötigt sie/er zusätzliche Aufforderung?
- Versucht die Schülerin/der Schüler Aufgaben selbstständig zu lösen, bevor sie/er nach Hilfe fragt?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler aus eigener Motivation heraus auch zusätzliche Aufgaben oder nimmt ergänzende Übungsangebote an?
- Geht die Schülerin/der Schüler sorgsam mit Arbeitsmaterialien (z. B. Laptops, Büchern oder Heften) um?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler Aufgabenstellungen sauber und ordentlich?
- Führt die Schülerin/der Schüler Hefte oder Mappen ordentlich und lesbar?
- Überprüft die Schülerin/der Schüler Arbeitsergebnisse, bevor diese abgegeben werden?
- Behandelt die Schülerin/der Schüler in BLO-Praxis oder im Praktikum Werkzeuge und Maschinen pfleglich und angemessen?
- Plant und strukturiert die Schülerin/der Schüler Arbeitsschritte, um Fehler zu vermeiden?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler schulische Arbeitsaufträge in der Schule?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler Hausaufgaben oder Arbeitsaufträge für zu Hause (z. B. Referatsvorbereitung)?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler Klassendienste selbstständig?
- Hält die Schülerin/der Schüler Regeln ein?
- Hält die Schülerin/der Schüler Termine ein?
- Gibt die Schülerin/der Schüler Elternbriefe fristgerecht weiter?
- Hat die Schülerin/der Schüler immer alle notwendigen Materialien dabei?
- Übernimmt die Schülerin/der Schüler zusätzliche Aufgaben für die Gemeinschaft (wie z. B. Klassensprecher/in) und führt diese aus?
- Sagt die Schülerin/der Schüler die Wahrheit (oder denkt sie/er sich nachweislich Dinge aus)?
- Bringt die Schülerin/der Schüler eigene Lösungsmöglichkeiten in den Unterricht bzw. die Klassengemeinschaft ein?
- Bringt die Schülerin/der Schüler eigene Vorschläge oder Ideen in den Unterricht ein?
- Greift die Schülerin/der Schüler Anregungen von anderen auf und entwickelt diese weiter?
- Kombiniert die Schülerin/der Schüler im Kunst- und Musikunterricht verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten oder produziert individuelle Ergebnisse?
- Verbindet die Schülerin/der Schüler Wissen aus verschiedenen Fächern?
- Beendet die Schülerin/der Schüler angefangene Aufgabenstellungen?
- Löst die Schülerin/der Schüler Aufgabenstellungen, die mehrere Arbeitsschritte beinhalten?
- Versucht die Schülerin/der Schüler auch bei auftretenden Schwierigkeiten die Aufgabenstellungen zu beenden?
- Beginnt die Schülerin/der Schüler mit dem Bearbeiten von Aufgabenstellungen, die sie/er nicht sofort lösen kann (oder verweigert sie/er diese)?
- Arbeitet die Schülerin/der Schüler ausdauernd und bringt sie/er Aufgaben zu Ende?
- Beginnt die Schülerin/der Schüler Aufgabenstellungen zügig?
- Führt die Schülerin/der Schüler Arbeitsaufträge ernsthaft und sorgfältig aus?
- Arbeitet die Schülerin/der Schüler aktiv im Unterricht mit?
- Zeigt sich die Schülerin/der Schüler aufgeschlossen und offen für neue Aufgabenstellungen und Unterrichtsinhalte?
- Zeigt sich die Schülerin/der Schüler motiviert und fragt nach Aufgaben?
- Erledigt die Schülerin/der Schüler Aufgaben, die sie/ihn herausfordern?
- Bereitet sich die Schülerin/der Schüler auf Lernzielkontrollen vor?
- Nimmt die Schülerin/der Schüler regelmäßig und aktiv am Sportunterricht teil?
- Hält die Schülerin/der Schüler im Sportunterricht die jeweiligen Anforderungen durch?
- Hält die Schülerin/der Schüler einen Wandertag durch?
- Hält die Schülerin/der Schüler die Anforderungen eines Praktikumstags/einer Praktikumswoche durch?
- Erholt sich die Schülerin/der Schüler nach körperlicher Belastung in einer angemessenen Zeit?
- Zeigt die Schülerin/der Schüler Durchhaltevermögen bei Übungen (z. B. im Sportunterricht) oder bei Aufgabenstellungen (z. B. in BLO – Praxis), die Kraft oder Ausdauer erfordern?
- Hält die Schülerin/der Schüler auch bei starker Arbeitsbelastung bzw. in Stresssituationen ihre/seine Leistungsbereitschaft aufrecht?
- Bleibt die Schülerin/der Schüler unter Zeitdruck konzentriert und handlungsfähig?
- Zeigt die Schülerin/der Schüler Ausdauer, wenn Aufgabenstellungen Geduld und/oder Wiederholungen erfordern?
- Reagiert die Schülerin/der Schüler in Konfliktsituationen (z. B. in der Klasse) besonnen?
Methodische Kompetenzen
- Nutzt die Schülerin/der Schüler passende Strategien (z. B. Texterschließungsstrategien wie Markieren oder Zusammenfassen sowie Gliederungsstrategien wie Mindmaps), um Sachverhalte zu verstehen?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler Möglichkeiten, um sich Lerninhalte einzuprägen und diese sicher abzurufen?
- Wählt die Schülerin/der Schüler selbstständig notwendige und geeignete Hilfsmittel (z. B. Formelsammlung) aus, um Aufgabenstellungen zu bearbeiten?
- Hat die Schülerin/der Schüler immer alle notwendigen Materialien zur Hand?
- Plant die Schülerin/der Schüler Arbeitsschritte selbstständig und folgerichtig?
- Arbeitet die Schülerin/der Schüler in der Ausführung strukturiert und planvoll?
- Teilt die Schülerin/der Schüler Lernzeiten in der Schule sinnvoll ein?
- Spricht die Schülerin/der Schüler in angemessener Lautstärke, mit verständlicher Sprache und adressatenbezogen?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler eine angemessene Körpersprache?
- Wählt die Schülerin/der Schüler geeignete Medien bzw. Präsentationstechniken zur Unterstützung ihres/seines Vortrags aus?
- Gliedert bzw. strukturiert die Schülerin/der Schüler ihren/seinen Vortrag angemessen?
- Bezieht die Schülerin/der Schüler die Zuhörenden ein und kann auf Fragen eingehen?
Soziale Kompetenzen
- Tritt die Schülerin/der Schüler Kommunikationspartnerinnen und -partnern aufgeschlossen und offen gegenüber?
- Drückt die Schülerin/der Schüler eigene Bedürfnisse, Gedanken und Meinungen klar, verständlich und nachvollziehbar aus?
- Hört die Schülerin/der Schüler aktiv zu und geht auf das Gegenüber ein?
- Verwendet die Schülerin/der Schüler eine situationsangemessene Sprache?
- Akzeptiert die Schülerin/der Schüler andere Meinungen und Werte?
- Nimmt die Schülerin/der Schüler Rücksicht auf Mitmenschen und deren individuelle Bedürfnisse?
- Arbeitet die Schülerin/der Schüler im Team (oder möchte sie/er immer alleine arbeiten)?
- Kooperiert die Schülerin/der Schüler mit allen Mitschülerinnen/Mitschülern gleichermaßen?
- Geht die Schülerin/der Schüler offen und vorurteilsfrei auf andere zu?
- Stellt die Schülerin/der Schüler eigene Bedürfnisse zurück?
- Verhält sich die Schülerin/der Schüler in Situationen angemessen gegenüber ihren/seinen Mitschülerinnen/Mitschülern, auch wenn sie/er sich unbeobachtet fühlt?
- Wartet die Schülerin/der Schüler bis sie/er an der Reihe ist?
- Ist die Schülerin/der Schüler in der Lage, ein Team anzuleiten?
- Trägt die Schülerin/der Schüler zu einer gemeinsamen Problemlösung bei?
- Geht die Schülerin/der Schüler Konflikten aus dem Weg?
- Stellt die Schülerin/der Schüler die eigene Meinung sachlich dar?
- Bleibt die Schülerin/der Schüler in Konfliktsituationen (z. B. in der Schule oder im Praktikum) ruhig und respektvoll?
- Geht die Schülerin/der Schüler Kompromisse ein?
- Bezieht die Schülerin/der Schüler in Konfliktsituationen oder bei Teamarbeiten alle Parteien mit ein?
- Erkennt die Schülerin/der Schüler, wenn andere traurig oder wütend sind?
- Reagiert die Schülerin/der Schüler mitfühlend, wenn andere traurig oder wütend sind?
- Kann die Schülerin/der Schüler die Perspektive wechseln und Gefühle, Meinungen und Ansichten anderer Personen nachvollziehen (selbst wenn sie/er eine andere Meinung hat)?
- Akzeptiert die Schülerin/der Schüler Werte aus einem anderen Kulturkreis?
- Grüßt bzw. antwortet die Schülerin/der Schüler, wenn sie/er gegrüßt wird?
- Verabschiedet sich die Schülerin/der Schüler?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler eine höfliche und adressatenbezogene Sprache?
- Hält die Schülerin/der Schüler Regeln für höfliches Verhalten ein (z. B. „bitte“/„danke“ sagen, anklopfen, ausreden lassen)?
- Verhält sich die Schülerin/der Schüler situativ angemessen?
Digitale Kompetenzen
- Nutzt die Schülerin/der Schüler Funktionen von digitalen Endgeräten selbstständig und zielgerichtet?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler Grundfunktionen von einzelnen Programmen und Apps selbstständig und zielgerichtet?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler KI selbstständig und zielgerichtet?
- Legt die Schülerin/der Schüler Ordner und Dateien planvoll an?
- Geht die Schülerin/der Schüler verantwortungsvoll mit persönlichen Informationen/Daten im Internet um?
- Sucht die Schülerin/der Schüler planvoll nach Informationen?
- Ordnet die Schülerin/der Schüler erhaltene Suchergebnisse ein?
- Überprüft die Schülerin/der Schüler den Wahrheitsgehalt von digitalen Inhalten?
- Kommuniziert die Schülerin/der Schüler im digitalen Raum angemessen und adressatenbezogen?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler dem Setting angemessene Kommunikationsmittel selbstständig?
- Nutzt die Schülerin/der Schüler Strategien, um mögliche Risiken wie Phishing oder Urheberrechtsverletzungen im Internet zu erkennen?
- Zeigt die Schülerin/der Schüler das Bewusstsein, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist?
- Wendet die Schülerin/der Schüler Strategien zum Schutz persönlicher Daten an?
- Hält sich die Schülerin/der Schüler an vereinbarte schulische Regeln zur Nutzung digitaler Geräte und Plattformen?
- Behebt die Schülerin/der Schüler technische bzw. digitale Schwierigkeiten selbstständig? Auch: Sucht sich die Schülerin/der Schüler selbstständig Hilfe, um diese zu lösen?
- Zeigt sich die Schülerin/der Schüler offen für Problemlösestrategien?
- Wählt die Schülerin/der Schüler geeignete Programme oder Apps zur Problemlösung aus?
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