Wirtschaftsinformatik

an der Beruflichen Oberschule

Informationen zum Fach Wirtschaftsinformatik

Das Fach Wirtschaftsinformatik fördert problemlösendes Denken und führt den Schülerinnen und Schülern vor Augen, wie unterschiedliche wirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe von Standard- und Branchensoftware gelöst werden können. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit noch nicht bekannter Software relativ selbstständig vertraut machen sowie teamorientiert arbeiten. Die Grundlagen für den Umgang mit dem Personalcomputer bilden kein eigenes, abprüfbares Lernziel. Der Unterricht im Fach Wirtschaftsinformatik setzt aber voraus, dass der Umgang mit der schulspezifischen Rechneranlage beherrscht wird. Dabei fließen die Grundfunktionen eines Betriebssystems beim Einsatz verschiedener Programme in den Unterricht mit ein.

Aufgrund der heterogenen Eingangsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Oberschule wird den Lehrkräften einerseits durch die Wahlmodule und andererseits durch die offenen Formulierungen der Lernziele und -inhalte die Möglichkeit gegeben, die Unterrichtsgestaltung den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Notwendigkeit einer strukturierten Vorgehensweise als wesentliche Voraussetzung zur Problemlösung kennen und entwickeln Strategien für die Beschaffung, Verarbeitung und Präsentation von Informationen. Die Darstellung sowie die Reflexion eigener und fremder Konzepte erfordert von den Schülerinnen und Schülern ein hohes Maß an Methoden- und Sozialkompetenz.

Handlungsorientierte Unterrichtsmethoden und fächerübergreifender Unterricht (z.B.: mit Fächern wie Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen und Volkswirtschaftslehre) leiten die Schülerinnen und Schüler zum selbständigen Arbeiten und Problemlösen an und fördern ein integriertes, vernetztes Denken.

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