Grundlagen des Lese-Rechtschreib-Erwerbs (Alternative)

Lese- und/oder Rechtschreibstörungen können spezifisch erst nach der Einschulung diagnostiziert werden. Es gibt jedoch bestimmte kognitive Fähigkeiten, welche Kinder ab der Vorschulzeit entwickeln, die für das Erlernen des Lesens und Rechtschreibens unerlässlich sind. Diese Vorläuferfertigkeiten spielen gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Früherkennung von möglichen Lese- und/oder Rechtschreibschwierigkeiten.
[Den folgenden Text finde ich nicht passend platziert. Im Overlay der Content-Box jedoch auch nicht. Ideen?]
Ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Lese-Rechtschreib-Störung ist das Vorliegen einer Sprachverständnisstörung (oder auch rezeptiven Sprachstörung). Bei einer Sprachverständnisstörung kommt es bereits im Säuglings-, Kleinkind- und Kindergartenalter zu Auffälligkeiten sowohl bei der Sprachproduktion als auch -rezeption. Diese Kinder zeigen einen geringen Wortschatz, sprechen zum Teil undeutlich und können häufig Aufforderungen aufgrund ihres fehlenden Sprachverständnisses nicht nachkommen. Beim Lesenlernen ergeben sich daraus folgend Verständnisprobleme, weil ihr Wortschatz zu gering ist.
Empfohlene Zitierweise
(2026): Grundlagen des Lese-Rechtschreib-Erwerbs (Alternative). In: , ISB Prisma - Magazin für Schule & Unterricht "". Verfügbar unter: https://www.isb.bayern.de/aktuelles/isb-prisma/unterstuetzungsmassnahmen-und-verfahrensweisen-bei-lese-rechtschreib-stoerung/artikel-2/grundlagen/
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