D3 Zusammenarbeit mit Eltern und Kooperationspartnern
Eine gute Kooperation mit Eltern und weiteren Bildungspartnern innerhalb und außerhalb der Schule ist ein zentraler Aspekt professionellen Lehrerhandelns und der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler zuträglich. Notwendig dafür sind geeignete Strukturen zur Informationsweitergabe und zum Austausch mit Eltern sowie zur Abstimmung der pädagogischen Arbeit mit dem weiteren schulischen Personal und den Kooperationspartnern. Die Schule profitiert von einer Vernetzung mit anderen Bildungseinrichtungen und dem nachbarschaftlichen Umfeld.

D3.1 Die Schule legt Wert auf gute Kooperation mit den Eltern.
In der Schule findet ein regelmäßiger und systematischer Informationsaustausch mit den Eltern bzw. mit den Ausbildungspartnern zu schulischen Angelegenheiten und hinsichtlich individueller Lernprozesse statt. Maßnahmen zur individuellen Förderung werden zuverlässig abgestimmt. Eltern und Ausbildungspartner werden wertschätzend und aktiv in die Gestaltung des Schullebens eingebunden. Für die Pflege der Erziehungspartnerschaft bzw. zur Kontaktpflege mit den Ausbildungspartnern werden auch digitale Medien genutzt (z. B. elektronische Kommunikationsplattformen).

D3.2 Die pädagogische Arbeit ist mit dem weiteren Personal an der Schule und den Kooperationspartnern abgestimmt.
Die Schule sorgt für geeignete Abstimmungsprozesse mit den Personen, die - außerhalb des Lehrerkollegiums - in die pädagogische Arbeit an der Schule einbezogen sind. Sie sichert einen zuverlässigen, wechselseitigen Informationsfluss und eine transparente Planung sowie den Einsatz von Ressourcen (z. B. personell, finanziell, organisatorisch) ab.

D3.3 Die Schule pflegt Kontakte mit anderen Bildungseinrichtungen und dem nachbarschaftlichen Umfeld.
Die Schule öffnet und vernetzt sich sowohl im Bildungsbereich als auch im direkten Umfeld der Stadt bzw. Gemeinde. Sie orientiert sich dabei an den Strukturen der Region und berücksichtigt diese. Der Austausch mit anderen Bildungseinrichtungen kann ebenso auf überregionaler Ebene stattfinden. Die Vernetzung dient v.a. der reibungslosen Gestaltung von Bildungsübergängen der Schülerinnen und Schüler und der Bereicherung des Schullebens.
Abbildungsnachweis
- Bildnachweis zum Vorschaubild der Seite: © ISB
Vorheriger Artikel:
D2 Individuelle und schulische Weiterentwicklung
Nächster Artikel: