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Kinder und Jugendliche mit einer Auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)

Die AVWS zählt zu den zentralen Hörbeeinträchtigungen. Kinder und Jugendliche mit einer AVWS verfügen über ein einwandfreies peripheres Hörvermögen und gleichzeitig über veränderte Teilleistungen des Gehörs. Damit weisen sie einen individuellen Höreindruck und Einschränkungen der zentralen Verarbeitungsprozesse im Verstehen von Sprache auf. Nachfolgende Informationen umreißen das Erscheinungsbild einer AVWS, beleuchtet deren Auswirkungen und zeigen Möglichkeiten für die Unterrichtspraxis auf.

Bei einer Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (kurz AVWS) sind zentrale Prozesse des Hörens gestört. Dies bedeutet, dass keine periphere Hörbeeinträchtigung im Sinne einer Schwerhörigkeit oder einer Taubheit vorliegt, sondern dass vielmehr „die neuronale Weiterleitung, Vorverarbeitung und Filterung auditiver Stimuli auf verschiedenen Ebenen des Hörsystems“ sowie „die zunehmend bewusste Analyse auditiver Informationen“ beeinträchtigt ist. (Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie 2019, 11)

Menschen mit einer AVWS verfügen demnach über eine Hörschwelle im Normbereich zwischen 0 und 19 dB, und es liegt keine Beeinträchtigung des Außen-, Mittel- oder Innenohres (Cochlea) vor. Beeinträchtigt sind jedoch die zentralen Prozesse der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung, sodass Menschen mit einer AVWS beispielsweise in folgenden Teilbereichen des Hörens Schwierigkeiten haben können:

  • Verstehen von Sprache in Situationen mit Störgeräuschen
  • Lokalisation einer Geräuschquelle (Richtungshören)
  • Verständnis verbaler Informationen aufgrund verlangsamter Verarbeitung
  • Empfindlichkeit in Bezug auf Lautstärke/Lärm ⇒ erhöhte Empfindlichkeit 
Rechtes Ohr und rechte Kopfseite sind als graue Fläche gezeichnet. In hellgrüner Farbe ist der innere Teil der Ohrmuschel und der Gehörgang abgebildet.

Da es sich bei der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung um das Zusammenspiel komplexer einzelner Teilleistungen handelt, wird die Ausprägung einer AVWS immer individuell begutachtet werden. So kann eine AVWS mit Schwerpunkt in der auditiven Verarbeitung, in der auditiv-sprachlichen Verarbeitung oder in einer Kombination beider Bereiche beschrieben werden. Die medizinische Diagnostik erfolgt mithilfe psychoakustischer Testverfahren durch ärztliches Fachpersonal (siehe Diagnostik). 

Im Folgenden werden exemplarisch wichtige Teilbereiche der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung beschrieben und anhand eines Beispiels aus dem Unterrichtsalltag verdeutlicht. Es gilt jedoch zu beachten, dass alle genannten Beispiele auch andere Ursachen haben können. Um festzustellen, ob Kinder oder Jugendliche tatsächlich eine Teilleistungsstörung im Bereich der Auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung haben, ist die Durchführung psychoakustischer Testverfahren durch Fachkräfte notwendig (siehe Diagnostik).

//[HIER NOCH DIE TABELLEN EINFÜGEN]

Wer beurteilt, ob eine AVWS vorliegt?

  • Eine medizinische Diagnostik unter Zuhilfenahme festgelegter psychoakustischer Test-verfahren erfolgt in einer HNO-Klinik mit einer Abteilung für Pädaudiologie oder bei niedergelassenen Fachärztinnen und -ärzten für Phoniatrie und Pädaudiologie (HNO-Ärztinnen und -ärzte mit einer Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche).
  • In einer Pädagogisch-Audiologischen Beratungsstelle (PAB) an einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Hören werden ähnliche bzw. gleiche Testverfahren angewandt. Hier erfolgen eine ganzheitliche Begutachtung aus pädagogischer Sicht und die Beurteilung, ob ein Förderbedarf im Bereich Hören vorliegt, der zur Aufnahme an einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Hören oder zur Inanspruchnahme des Mobilen sonderpädagogischen Dienstes Hören (MSD-H) berechtigt.
  • Die Entscheidung zur Schulaufnahme an einem Förderzentrum mit dem Förderschwer-punkt Hören trifft die Schulleitung dieses Förderzentrums auf Antrag der Eltern.

Ab welchem Alter kann eine AVWS diagnostiziert werden?

  • Verschiedene Screeningverfahren (z. B. das Heidelberger Vorschulscreening HVS) können bereits ab dem Vorschulalter Hinweise darauf geben, ob ein Kind Schwierigkeiten in der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung hat.
  • Für die endgültige Diagnostik einer AVWS empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie ein Mindestalter von 7 Jahren, wenngleich darauf hingewiesen wird, dass Kinder bereits vor diesem Alter eine AVWS aufweisen können. Eine Diagnose ab dem zweiten Schulhalbjahr der 1. Jahrgangsstufe und vor dem 7. Lebensjahr ist „mit Zurückhaltung zu stellen“ (Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie Leitlinie 2019, 26).

Welche Voraussetzungen müssen für die Diagnostik einer AVWS erfüllt sein?

  • Ausschluss einer peripheren Hörbeeinträchtigung:

Tonaudiometrische Messungen sowie das Sprachverstehen von Einsilbern in Ruhe bei normaler Sprechlautstärke sind unauffällig und liegen im Normalbereich.

  • Die Testergebnisse der AVWS-Testung zeigen mindestens in zwei Bereichen Auffälligkeiten auf.
  • Ausschluss einer visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung: 
    Die visuelle Verarbeitung und Wahrnehmung ist unauffällig.
  • Altersgemäße Deutschkenntnisse
  • Ausschluss einer gravierenden Sprachentwicklungsstörung: 

    Bei Vorliegen einer Sprachentwicklungsstörung empfiehlt es sich, eine separate Sprach-testung durchzuführen und mit den Ergebnissen der AVWS-Testungen in Beziehung zu setzen. 

  • Ausschluss allgemeiner kognitiver Beeinträchtigungen:

    Eine Überprüfung der nonverbalen, kognitiven Leistungen mit einem standardisierten, psychologischen Testverfahren ergibt ein unauffälliges Ergebnis. Dies bedeutet, dass das nonverbale IQ-Testergebnis im Durchschnittsbereich liegt.

  • Bei Vorliegen einer gravierenden Aufmerksamkeitsstörung (z. B. ADHS) empfiehlt es sich, vor der AVWS-Diagnostik eine Behandlung der Aufmerksamkeitsstörung einzuleiten, um eine höhere Validität der Testergebnisse bei der AVWS-Diagnostik zu erzielen. 

Welche Testverfahren (Auswahl) werden für die AVWS-Diagnostik angewandt?

Ausschluss einer peripheren Hörbeeinträchtigung

  • Otoskopie – Gehörgangsuntersuchung
  • Tympanometrie – Messung der Mittelohrfunktion
  • Tonschwellenaudiometrie – Ermittlung der Hörschwelle 
  • Sprachaudiometrie in Ruhe bei 65 dB (z. B. Göttinger Kindersprachtest II) zur Ermittlung des Sprachverständnisses 

AVWS-Testverfahren (Auswahl)

  • OLKISA (Oldenburger Kindersatztest):
  • Ermittlung des Sprachverständnisses von leiser Sprache in Ruhe und von Sprache im Störlärm
  • Uttenweiler-Testverfahren zum dichotischen Hören: 
  • Ermittlung des Sprachverständnisses bei Sprachinformationen, die gleichzeitig, jedoch auf je einem Ohr inhaltlich unterschiedlich dargeboten werden
  • Mottiertest:
  • Ermittlung des auditiven Kurzzeitgedächtnisses für sinnlose Silben
  • Ermittlung des auditiven Kurzzeitgedächtnisses für Zahlen / Zahlen nachsprechen
  • H-LAD (Heidelberger Lautdifferenzierungstest):
  • Ermittlung der Fähigkeit, ähnliche Laute auditiv zu unterscheiden und zu identifizieren
  • Ermittlung der Fähigkeit zur Anlautanalyse

Eine Auswahl weiterer Testverfahren zur Sprachstandserhebung 

  • P-ITPA:
  • Ermittlung der Fähigkeiten im sprachlichen und schriftsprachlichen Bereich
  • TEPHOBE oder BAKO:
  • Ermittlung der Fähigkeiten zur phonologischen Bewusstheit
  • TROG-D:
  • Ermittlung des Grammatikverständnisses
  • PPVT4:
  • Ermittlung des rezeptiven Wortschatzes

Welche Komorbiditäten sind möglich? (Gleichzeitiges Vorkommen zweier Störungsbilder) 

  • Bei Vorliegen von Komorbiditäten ist im Rahmen der Begutachtung eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit weiteren Ärztinnen/Ärzten (z. B. Kinder- und Jugendpsychiaterinnen/-psychiatern) oder anderen Fachdiensten (z. B. Schulpsychologinnen/Schulpsychologen, Logopädinnen/Logopäden) notwendig. 

Eine Komorbidität liegt möglicherweise vor bei: 

  • Aufmerksamkeitsstörungen (ADS, ADHS)
  • Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache 
  • Lese- und/oder Rechtschreibstörungen
  • tiefgreifenden Entwicklungsstörungen

Allgemein

Die Schülerin oder der Schüler …

  • hat keine periphere Hörstörung.
  • zeigt eine hohe Diskrepanz zwischen seinen allgemeinen kognitiven Fähigkeiten und
    • Teilleistungen im Hören.
    • Fähigkeiten im Bereich der Sprache, speziell im Bereich des Schriftspracherwerbs. 

Die im Folgenden genannten Auffälligkeiten sind differentialdiagnostisch von anderen Störungsbildern möglichst abzugrenzen (siehe Diagnostik).

Mögliche Auffälligkeiten im auditiven Bereich

Die Schülerin oder der Schüler …

  • zeigt verzögerte Reaktionen beim Ansprechen.
  • muss sich häufig orientieren, blickt dabei oft in die falsche Richtung.
  • erschrickt, wenn sich jemand von hinten nähert.
  • verwechselt ähnlich klingende Wörter und Laute.
  • orientiert sich am Mundbild des sprechenden Gegenübers. 
  • mag oftmals Musik nicht als Hintergrundgeräusch.
  • ist lärmempfindlich und hält sich ggf. die Ohren zu.
  • benötigt eine klare und deutliche Aussprache der Lehrkraft bzw. Mitlernenden, um Sprache zu verstehen.

  • merkt sich einen Arbeitsauftrag oder aufeinanderfolgende Instruktionen meist nicht gut.
  • tanzt ggf. nicht gerne oder unrhythmisch und trifft beim Singen oftmals die Töne nicht richtig.
  • ist durch Geräusche schnell ablenkbar.

Mögliche Auffälligkeiten im sprachlichen Bereich (allgemein)

Die Schülerin oder der Schüler …

  • zeigt Auffälligkeiten im Sprachverständnis.
  • fragt häufig nach.
  • orientiert sich bei Anweisungen oft am Verhalten der anderen Kinder und Jugendlichen.
  • gibt ausweichende Antworten oder solche, die nicht zum Thema passen.
  • zeigt Auffälligkeiten im Bereich der Grammatik, z. B. falsche Endungen, falsche Satzstellung, ...

  • redet in kurzen Sätzen.

  • zeigt Auffälligkeiten in der Aussprache, z. B. eine undeutliche Aussprache, Auslassungen von Lauten oder fehlerhafte Bildung von Lauten. 

  • spricht längere Sätze und Wörter nicht vollständig oder unsicher nach.

  • verfügt über einen nicht-altersgemäßen oder wenig flexiblen Wortschatz.

  • zeigt Auffälligkeiten bei der Wortfindung.

Mögliche Auffälligkeiten beim Schriftspracherwerb 

Die Schülerin oder der Schüler …

  • benennt bezüglich der Artikulation von Einzellauten die Bewegungen der Zunge oder der Lippen nicht oder nicht sicher.

  • analysiert und/oder differenziert Laute nicht oder nicht sicher.

  • verwechselt ähnlich klingende Laute.

  • benennt Buchstabenreihen häufig langsam oder unvollständig.

  • zeigt Auffälligkeiten …

  • im Bereich der phonologischen Bewusstheit. 

  • beim Erwerb der Synthese im Leseprozess. 

    • bezüglich des Abspeicherns und der Wiedergabe von Silben.
    • beim Lesen eines Satzes, den Anfang des Satzes zu speichern und wiederzugeben.
    • die richtige Reihenfolge der Buchstaben beim Verschriften von Wörtern einzuhalten.

Mögliche Auffälligkeiten im Verhalten 

Die Schülerin oder der Schüler …

  • agiert laut, zeigt sich schnell überreizt, wird zum Teil aggressiv.
  • gibt oft den Ton in der Gruppe an oder verweigert das Mitspielen.
  • beschwert sich oft über zu viel Lärm – ist jedoch häufig selbst recht laut.
  • zieht sich stark zurück.
  • wirkt im Gruppengeschehen häufig überfordert und orientierungslos.
  • beschäftigt sich vorzugsweise alleine oder in der Kleingruppe mit ein bis zwei Kindern.
  • findet sich evtl. nicht in eine Situation ein.
  • führt Arbeitsaufträge oftmals nicht aus oder nicht zu Ende.

Äußere Rahmenbedingungen

  • störschalldämmende Raumakustik (Hilfsmittel zur Verbesserung der Raumakustik: Akustikvorhänge, Korkwände, Teppichböden, Mobiliar mit Filzgleitern, … unter Berücksichtigung aller Vorschriften zum Brandschutz)

  • optimale Beleuchtung
  • Sitzordnung im Sinne optimaler Hör- und Kommunikationsbedingungen
  • Sitzplatz an einem Einzeltisch und/oder neben ruhigen Lernenden
  • Sitzplatz mit optimaler Sichtmöglichkeit auf die Lehrkraft, die Klassenmitglieder und die Tafel
  • eine halbkreisförmige Sitzordnung, die sowohl eine zusätzliche visuelle Informationsgewinnung als auch das Absehen gewährleistet und fördert 
  •  individueller Hörunterstützungssysteme verwenden, z. B. einer drahtlosen akustischen Übertragungsanlage (DAÜ) oder eines Raumbeschallungssystems

Sprache und Kommunikation

  •  Lehrersprache bewusst einsetzen:
  • Antlitzgerichtetheit und deutliches Mund- bzw. Absehbild
  • Mimik, Gestik (auch Aufzählungsvisualisierung mit den Fingern) und weitere körpersprachliche Elemente
  • Zeigegesten beim Aufrufen von Lernenden
  • vorgeschaltete Themenangabe und Klärung des Kontextes
  • bekanntes Wortmaterial und strukturierte, einfache Sätze
  • Zusammenfassen und Wiederholen wesentlicher Beiträge
  • Wiederholung von Arbeitsaufträgen
  • sprachbegleitende Visualisierungen aller Art 
  • Schrift
  • Bildkarten, Piktogramme
  • originale Begegnungen
  • visualisierende Medien 
  • Aufstellen, Einfordern und Wahren von Gesprächsregeln
  • Integration von Hörübungseinheiten und Wortschatzförderung
  • Verwenden von rhythmisch-motorischen Elementen bei der Erarbeitung neuen Wortschatzes, z. B. chorisches Sprechen

Schriftspracherwerb

  • Allgemein: 
    Alle Beteiligten benötigen viel Zeit und Geduld beim Erwerb der Schriftsprache. Kinder mit AVWS brauchen mehr Zeit und Übung, um Lesen und Schreiben zu erlernen.

  • Explizite und intensive Einführung der einzelnen Buchstaben:
    Erarbeitung des zugrundeliegenden Lautes durch Bewusstmachen der Sprechbewegungen, Visualisierung durch Handzeichen und Mundbilder

  • Anwendung aller Visualisierungsmittel bei Lautanalyseübungen

  • gezielte Übungen zur Lautdifferenzierung

Didaktik und Methodik 

  • Strukturierung
  • Ritualisierung

  • Visualisierung (originale Begegnungen, Kontextgebundenheit, Piktogramme, Verschriftlichen, Bildkarten, visualisierende Medien, …)

  • Einsatz akustischer Signale

  • Wechsel von Konzentrations- und Ruhepausen

  • Einplanung von Phasen, die nicht durch auditive Rezeption bestimmt sind, sog. Hörpausen

  • Monitoring durch die Lehrkraft und Verständnissicherung

  • Informationsstunde für die Klasse (Hörstunde, Hörprojekt) 
  • Hörübungen zu einem bestimmten Teilleistungsbereich des Hörens, wie z. B Selektion, Richtungshören, …
  • Bei Verdacht auf AVWS, den Eltern die Abklärung einer AVWS empfehlen
  • Abklären möglicher begleitender Störungsbilder (Komorbiditäten)
  • Ergreifen von Unterstützungsmaßnahmen im schulischen Rahmen
  • ggf. Gewähren von Nachteilsausgleich oder Notenschutz (z. B. durch Textoptimierung, Zeitverlängerung, Angebot eines separaten Raums in Situationen der Leistungs-messung, …)
    ⇒ Weitere Informationen: https://www.isb.bayern.de
  • Beteiligen an interdisziplinärer Zusammenarbeit, z. B. mit Fachkräften aus der Pädagogisch-audiologischen Beratungsstelle, dem MSD-Hören, der Logopädie, …
    • Besuch von Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte (z. B. durch den MSD-Hören)

So kann man sich das Hören mit einer AVWS vorstellen

Unter dem Suchbegriff „AVWS Simulation in einem Podcast von Angela Merkel“ findet sich im Internet ein eindrucksvolles Beispiel, welche Auswirkungen eine AVWS haben kann.

Häufige Erfahrungen von Menschen mit einer AVWS 

Auf der Seite https://leben-mit-avws.de findet man unter dem Reiter „Simulationen und Materialien“ Kurzfilme, in denen mögliche Herausforderungen im Leben mit einer AVWS in verschiedenen Bereichen dargestellt werden.

Informationen der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie über AVWS 

Forschungsprojekt des BBW Leipzig - Selbstwahrnehmung und Lebenswelt von Jugendlichen und Erwachsenen mit AVWS 

Blick in einen Anamnesebogen zur Erfassung einer AVWS

Praxistipps für Eltern und Lehrkräfte

  • AVWS Gesamtdokument der Reihe Hören und Kommunikation im Fokus

    Hier haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte zu AVWS als Gesamtdokument herunterzuladen.

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Exkurs: Neurowissenschaftlicher Hintergrund

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Mitwirkende dieses Artikels

Dr. Debora Eck

Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis

für den Artikel: Kinder und Jugendliche mit einer Auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)

  1. BBW Leipzig: Willkommen auf der Ergebnis-Seite des Forschungs-Projekts SL.AVWS. Online: https://leben-mit-avws.de/ [17.12.2024].
  2. Böhme, G. (2008): Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen. Bern: Huber/hogrefe.

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