Flexible Grundschule

Praxisbeispiele für Unterricht und Lernstandserhebung
Zentrales Element der Flexiblen Grundschule ist es, die vorhandene Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in der Klasse als Chance zu sehen und sie für das Lernen fruchtbar zu machen. Bei der Planung und Organisation des Unterrichts spielen Entscheidungen eine Rolle, die zum einen die Qualität der Lerninhalte und Aufgabenstellungen betreffen, zum anderen die Methoden und Lernformen.
Teil 1: Aufgabenbeispiele Deutsch und Mathematik
Hier wird aufgezeigt, wie die Heterogenität der Grundschulkinder im Unterricht in verschiedener Weise für das gemeinsame Lernen genutzt werden kann.
Teil 2: Lerndokumentation und Leistungsmessung
Dieser Teil umfasst zum einen drei verschiedene Formen der Lernbeobachtung und -dokumentation: Lerntagebuch, Lernlandkarte und Portfolio. Zum anderen stellt es Leistungsnachweise mit Zugängen auf unterschiedlichen Lernniveaus vor.

Alle Beispiele wurden in Klassen der Flexiblen Grundschule erprobt. Sie eignen sich aber ebenso für Jahrgangsklassen, da auch dort Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gemeinsam lernen.
Ansprechpartnerin:
Franziska Lugert
Veröffentlicht:
April 2015
Fächer:
Deutsch, Mathematik
Schulart:
Grundschule
Bezug:
Dieses Dokument ist online verfügbar.
Herausgeber:
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung
Schellingstraße 155
80797 München