Unterstützte Kommunikation in Unterricht und Schule

Die Handreichung zur Unterstützten Kommunikation (UK) richtet sich an Lehrkräfte und Therapeuten an Förderschulen. Sie setzt sich sowohl mit der notwendigen pädagogischen Grundhaltung als auch mit den didaktisch-methodischen Konsequenzen der Anwendung auseinander.

Zentrale Inhalte :
  • Theoretische Grundlagen
  • Diagnostik
  • Einführung von Kommunikationshilfen
  • Didaktisch-methodische Hinweise
  • Ideen für den Einsatz von Kommunikationshilfen im Schulalltag

Die Handreichung wird gerade überarbeitet und sukzessive veröffentlicht.
Folgende Kapitel sind bereits abrufbar:
1. Kapitel - Menschenbild in der Unterstützten Kommunikation (UK)

Unterricht und Förderung mit Schülerinnen und Schüler, die über keine oder eine schwer verständliche Lautsprache verfügen, stellt besondere Anforderungen an die Unterrichtenden. Menschenbilder und Grundhaltungen des Verstehens und Einlassens auf diese spezifische Kommunikation werden reflektiert und können so Grundlage pädagogischer Handlung werden.
2. Kapitel - Theoretische Grundlagen der Unterstützten Kommunikation (UK)

Unterstützte Kommunikation (UK) bezeichnet alle Maßnahmen, die Schülerinnen und Schülern ohne oder mit schwer verständlicher Lautsprache helfen, sich zu verständigen. Grundlagen und Zielgruppen der UK werden dargestellt und zentrale Aspekte der Förderung besprochen.
3. Kapitel - Grundlagen für die praktische Umsetzung Unterstützter Kommunikation (UK)

Unterstützte Kommunikation (UK) und deren pädagogische Förderung benötigen einen spezifischen Rahmen, um für Schülerinnen und Schüler mit eingeschränkter Lautsprache wirksam werden zu können. Schulrechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen an Schulen werden besprochen und die besondere Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit herausgestellt. Die ebenfalls dargestellten Unterstützungsstrukturen in Bayern können helfen, die Qualität der UK-Förderung zu verbessern.

Ansprechpartner:

Telefon:
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