Berufliche Bildung

für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Nach Abschluss der allgemeinen Schule können Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung besuchen. Diese Schulen bieten fachlichen und allgemeinbildenden Unterricht in Fachklassen für anerkannte Ausbildungsberufe gemäß § 4 BBiG und § 25 HwO und für besonders geregelte Ausbildungsberufe für Behinderte gemäß § 66 BBiG und § 42m HwO sowie in Klassen zur beruflichen Vorbereitung für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unter dem Aspekt der individuellen Förderung an.

Neue Veröffentlichung

Leitfaden für inklusiven Unterricht an beruflichen Schulen

Der Leitfaden stellt grundlegende Bedingungen inklusiver Beschulung an beruflichen Schulen dar und illustriert dies mit Beispielen aus der Praxis des Schulversuchs "Inklusive berufliche Bildung in Bayern".
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Handreichung

Sonderpädagogische Förderung in der beruflichen Vorbereitung und Ausbildung

Die Erstellung und Fortschreibung des Förderplans ist Aufgabe der beruflichen Schulen zur sonderpädagogischen Förderung. Die Handreichung zeigt den beteiligten Lehrkräften und Kooperationspartnern Wege auf, dem Auftrag der individuellen Förderung an beruflichen Schulen gerecht zu werden.
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Kooperative Förderplanung

In Anlehnung an das Konzept „Kooperative Förderplanung“ von Prof. Dr. Wolfgang Mutzek konkretisiert die Präsentation eine Möglichkeit zur Gestaltung des gemeinsamen Prozesses des Erstellens, Umsetzens, Evaluierens und Fortschreibens individueller Förderpläne in der beruflichen Bildung im Team.

Ausgewählte Publikationen

Lehrplan zur beruflichen Vorbereitung für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Lehrplan für die Fachklasse Dienstleistungshelferin/ Dienstleistungshelfer Hauswirtschaft

Dem Lehrplan für die Fachklasse Dienstleistungshelferin Hauswirtschaft/Dienstleistungshelfer Hauswirtschaft liegt die Verordnung über die Berufsausbildung vom 7. Juni 2010 zugrunde.
Die Schülerinnen und Schüler sollen bis zum Ende ihrer Ausbildung fähig sein, Arbeitsaufgaben in Teilbereichen der hauswirtschaftlichen Versorgungs- und Serviceleistungen selbstständig zu planen, durchzuführen und Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse zu reflektieren. Als Lehrplan für den berufsbezogenen Unterricht unterstützt er die sukzessive Vermittlung der Fach-, Methoden-, Sozial- und Personalkompetenz und orientiert sich didaktisch am Schema der vollständigen Handlung mit den Phasen Orientieren, Informieren, Planen, Durchführen, Bewerten, Reflektieren, Dokumentieren und Präsentieren. Gemäß dem Berufsbild nimmt der Lehrplan Bezug auf die Dienstleistungs- und Serviceorientierung der Dienstleistungshelferinnen Hauswirtschaft/Dienstleistungshelfer Hauswirtschaft.

Ihre Ansprechpartnerin

Telefon:
089 2170-2150
Fax:
089 2170-2815

Materialien und Hilfen zur Berufsorientierung

Informationen, Umsetzungshilfen und Vorlagen zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen

Inklusive berufliche Bildung in Bayern
Ein Schulversuch der Stiftung Bildungspakt Bayern