Berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge

Beschulung von berufsschulpflichtigen Asylbewerbern und Flüchtlingen an bayerischen beruflichen Schulen
Um berufsschulpflichtigen Asylbewerbern und Flüchtlingen eine Perspektive hin zu einer beruflichen Ausbildung zu ermöglichen, sind im Rahmen einer ein- bis zweijährigen Berufsintegrationsphase besondere Konzepte an den Berufsschulen erforderlich. Diese berücksichtigen in adäquater Weise die Besonderheiten dieser Schülergruppe, die spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen und die unterrichtlichen Bedürfnisse von berufsschulpflichtigen Asylbewerbern und Flüchtlingen, gerade im Bereich der Sprachförderung.
Die beiden Materialordner "Kommunizieren und handeln" dienen als Unterstützung bei der Umsetzung des Lehrplans für Berufsintegrations- und Sprachintensivklassen. Die alltagsnahen Lernszenarien sind direkt in den Unterricht einsetzbar und fördern durch ihre Alltagsnähe die effektive Anbahnung vielfältiger Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern. Die Grundlage der Materialordner bilden die beiden gültigen Lehrpläne, nämlich der Basislehrplan Deutsch für Berufsschulen und Berufsfachschulen sowie der Lehrplan für Berufsintegrations- und Sprachintensivklassen.
Die Handreichung wird derzeit überarbeitet.
Ansprechpartnerin:
Martina Hoffmann
Veröffentlicht:
Juni 2018
Schulart:
Berufsschule
Herausgeber:
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung
Schellingstraße 155
80797 München